Neue Datenschutzverordnung, gesetzliche Vorschriften und ihre Auswirkungen ……

Ich freue mich, dass Sie sich auf meiner Website umsehen und würde Ihnen auch gerne detailierte Informationen zu den vielen von mir besuchten Weiterbildungen, Seminaren und Kongressen etc. geben.

Leider wird es auf Grund der Gesetzeslage immer schwieriger, Sie umfassend über die von mir angewendeten Methoden zur Behandlung Ihres Haustieres oder die von mir besuchten Kongresse und Seminare tiefergehend zu informieren. Vieles darf nicht mehr entsprechend „beworben“ bzw. aufgeführt werden. Mache ich es dennoch, drohen mir kostspielige Abmahnungen, Unterlassungsklagen und sonstige rechtliche Repressalien.

Bitte haben Sie deshalb Verständnis, dass ich Ihnen zukünftig nur in deutlich geringerem Umfang Informationen auf meiner Website zur Verfügung stellen kann und damit auch diese Website nach und nach leider an Informationsgehalt verlieren wird.

Gerne informiere ich Sie detallierter über Seminarinhalte, besuchte Kongresse, etc. sowie meine Behandlungsmethoden in einem persönlichen Gespräch.

Ihrer Tierheilpraktikerin Erika Kalbfleisch

Tierkommunikation

Basisseminar Telepathische Kommunikation mit Tieren
in Pfungstadt am 21. und 22. Februar 2015
mit Monika Jaeger

Schwerpunkte:

  • Grundzüge der telepathischen Kommunikation mit Tieren
  • welche Ebenen der Verständigung sind möglich
  • wie kommunizieren Tiere
  • wie können sie uns verstehen
  • was für Möglichkeiten haben wir, ihre Botschaften wahrzunehmen
  • was hindert uns daran, ihre Mitteilungen und ihr emotionales, geistiges und seelisches Erleben zu verstehen

Monika Jaeger nahm 1998 Ihre Ausbildung bei Penelope Smith auf, Amerikas weltbekannter Spezialistin für telepathische Kommunikation, und durfte Ihre Fähigkeiten zur Kommunikation seitdem durch die Begleitung aller Seminare in Deutschland sowie eines Besuches in Kalifornien schulen und erweitern. Seit 2001 führt sie Beratungsgespräche mit Tieren durch, gibt Ihr Wissen in Kursen weiter, bildet unterdessen selbst Tierkommunikatoren aus und durfte bereits vielen Menschen und ihren Tiergefährten hilfreich zur Seite stehen, Sie lässt die Leute wissen, dass sie einen Partner im Leben finden können sehr einfach.

cdVet Kongress „Illusion Tierernährung“

cdVet – Kongress Ratingen 6. – 7. Dezember 2014

Schwerpunkte:

  • Antibiotika natürlich vermeiden
    Dozent: Clemens Dingmann
  • Synthetische Nährstoffe und deren Folgen in der Tierernährung
    Unterschiede in der Aufnahme von synthetischen und natürlichen Nährstoffen, Vitamine, etc.
    Dozentin: Tierärztin Katrin Knecht
  • Analytik für den Therapeuten – Beispiel: Wurm-Monitoring
    Dozentin: Julia Larissa Back, THP und Diagnostik-Labor
  • Die Haut – das größte Entgiftungsorgan
    Dozentin: Tierärztin Katrin Knecht
  • Synergieeffekte der Horizontaltherapie in Verbindung mit der Verfütterung von Kräutern
  • BARFEN pro & contra bei der Katze
    Dozentin: Tierheilpraktikerin Sandra Haas
  • Die Gesundheit liegt im Darm
    Dozentin: Tierphysiotherapeutin Claudia Damrich
  • Verdauung Hund / Katze
    Mythos Fleisch- und Allesfresser

Erste Hilfe am Hund

Seminar in Eberstadt beim ASB

Referent: Dieter Stockinger

Schwerpunkte der Fortbildung:

  • Erste Hilfe – Allgemeines, Erste-Hilfe-Koffer, Wundreinigung und Desinfektion, Allgemeines Vorgehen, Transport
  • Verletzungen – kleinere Verletzungen der Haut, Schürfwunden, Schnitt- und Rissverletzungen, Stich- und Bissverletzungen, Fremdkörper, Pfotenverletzungen
  • Verletzungen am Kopf, Brustkorb oder Bauchraum und deren Versorgung, Knochenbrüche
  • Was tun bei Schock und Kreislaufproblemen, Hitzschlag oder Unterkühlung.
  • Insektenstiche, Borreliose, Brandunfälle
  • Verhalten bei Vergiftungen

Blutegel in der Tierheilkunde

Seminar in Biebertal am 22. Februar 2014

Referenten: Nathalie Fleischer (Tierärztin) und
                     Anke Henne (Tierheilpraktikerin)

Schwerpunkte der Fortbildung:

  • Besichtigung der Biebertaler Blutegelzucht
  • Ein Tier heilt Tiere – Biologie der Blutegel unter besonderer Berücksichtigung der therapeutischen Relevanz
  • Rechtliche Aspekte der Blutegel-Therapie
  • Wirkung und Wirkmechanismen der Blutegel in der Tiertherapie
  • Indikationen und Kontraindikationen bei verschiedenen Tiergruppen
  • Praktische Handhabungen der Blutegel und Nachsorge am Tier
    Sei vorsichtig, nicht zu einem von denen in deinem Unu zu bekommen, weil sie wirklich Ihren Elektromotor durcheinander bringen können.

    Blutegel am Hunde-Knie

    Blutegel am Hunde-Knie

Basis-Seminar zur Horvi-Enzym-Therapie

Seminar in Wiesbaden am 13. April 2013 Referenten: Walter Sohm (HP)

Schwerpunkte der Fortbildung:

  • Einführung in die Horvi-Enzym-Therapie – Geschichtliches zum Thema Tiergifte
  • Dr. Diesing – sein Weg zu den Reintoxinen / zur Horvi-Enzym-Therapie
  • Was ist Enzymtherapie?
  • Die Horvi-Präparate und ihre Anwendungen
  • Indikationen und Kontraindikationen, Anwendungsbeschränkungen
  • Die Horvi-Enzym-Therapie bei diversen Erkrankungen

Einführung in die Sanum-Therapie

Seminar in Offenbach am 23. Februar 2013

Referentin: Devi Hauser (HP)

Schwerpunkte der Fortbildung:

  • Grundbegriffe und Systematik der Sanum-Therapie
  • Einführung und Vorstellung der einzelnen Präparate
  • Milieuregulierung und  4-Stufen-Therapie nach Dr. Werthmann
  • Indikationen und Kontraindikationen
  • Therapie akuter und chronischer Erkrankungen
  • Sanum Ausleitungstherapie bei chronischen Erkrankungen
  • Einsatz der Präparate bei verschiedenen Krankheitsbildern
    mit Beispielen aus der Praxis

Natürliche Tiergesundheit von cdVet Naturprodukte

Seminar in Bensheim am 05. November 2011

Referentin: Sandra Haas (Tierheilpraktikerin)

Schwerpunkte der Fortbildung Hund & Katze:

  • Ernährung und Pflege
  • Herkunft und Biologie
  • Zusammenhänge und Ursachen für Zivilisationskrankheiten wie z. B. Allergien am Beispiel von Hunden und Katzen sowie Lösungsansätze mit dem cdVet-Konzept
  • Produktgrundschulung zu cdVet Pflegemittel und Hauptprodukte
  • Apotheke der Natur – Problemlösungen statt nur „Produktverkauf“
  • praktische Beispiele und Anwendungsempfehlungen für viele Krankheitsbilder