58. Internationaler BICOM Kongress

Internationaler Kongress des Internationalen Medizinischen Arbeitskreises BICOM Resonanz-Therapie vom 27. bis 29. April 2018 in Fulda

Motto: Bioresonanz – Symbiose zwischen Idealismus und Wirtschaftlichkeit

Vorträge – Schwerpunkte – Referenten:

  • Florian Sinn Geschäftsführer Regumed und Tierheilpraktikerin Erika Kalbfleisch

    Begrüßung und Eröffnung
    Florian Sinn, Geschäftsführer Regumed

  • Das Geschehen im Unsichtbaren – Erklärungsansätze für eine ganzheits-biologische Theorie
    Dr. med. dent. Helmut Huf, Badendorf, Deutschland
  • Neuigkeiten aus dem Hause Regumed
    Florian Sinn, Geschäftsführer Regumed
  • Nebennieren-Insuffizienz – das Stress-Syndrom des 21. Jahrhunderts
    Sibille Arnold-Wissert, Heilpraktikerin, Herbolzheim, Deutschland
  • Somatoforme Störungen mit dem BICOM BodyCheck erkennen und erfolgreich behandeln
    Norbert Lindner, Heilpraktiker, Zeuthen, Deutschland
  • BICOM BodyCheck und Bioresonanz: ein Therapiekonzept bei multimorbiden Patienten
    Cordja Bothe, Heilpraktikerin, Dollbergen, Deutschland
  • Chlamydia – das Chamäleon der pathogenen Keime
    Dr. med. Jürgen Hennecke, Aachen, Deutschland
  • Autismus-Spektrum-Störung
    Linhe Helen, Therapeutin für Naturheilkunde und TCM, Peking, China
  • Information als der universelle Baustein des Universums?
    Hans Brügemann, Gründer Regumed, Alling, Deutschland
  • Bewusstsein und Bioresonanz
    Dr. med. Sabine Rauch, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Simlangsdalen, Schweden
  • Tumor- und Geschwulsterkrankungen:
    Bicom Kongress 2018 - Axels Favoriten-4

    Tierheilpraktikerin Erika Kalbfleisch – im Vortrag

    Kombinationsmöglichkeiten einzelner Therapiemodule
    Erika Kalbfleisch, Tierheilpraktikerin, Darmstadt, Deutschland

  • Die Mitte stärken – Der Magen und seine Schlüsselposition für die Gesundheit
    Cassandra Mougiakou, Ärztin für innere Medizin, Athen, Griechenland
  • Welche Auswirkungen haben Organe und Psyche auf die Fehlstellung der Wirbelsäule?
    Dr. med. Claudia Lepper, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Seelze, Deutschland
  • Die vielen Gesichter der Intoleranzen: Histamin, Lactose, Fructose
    Dr. med. Jörg Reibig, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Falkenberg, Deutschland
  • Vaskulitis – neue Erkenntnisse und Möglichkeiten der Therapie
    Irene Kolbe, Heilpraktikerin, Hannover, Deutschland
  • Polyzystisches Ovar-Syndrom: die verborgene Epidemie
    Jenny Blondel, Heilpraktikerin, West Yorkshire, UK
  • Neuer Ansatz einer Therapie bei ADHS
    Brigitte Wiesendanger, BICOM Therapeutin, Wintherthur, Schweiz
  • Erweiterte Anwendung der Nährstoffpunkte im Rahmen der „KörperInformatik des NetzwerkMensch“
    Dr. med. Ori Wolf, Facharzt für Orthopädie, Berlin, Deutschland
  • Multiple Sklerose: Medikamentenfrei – mit der Bioresonanztherapie möglich?
    Esther Röder, Heilpraktikerin, Hofbieber/Schwarzbach, Deutschland
  • Therapiemöglichkeiten bei schweren Bandscheibenvorfällen
    Sven Peters, Heilpraktiker, Kempten, Deutschland
  • Kongress-Workshop: BICOM BodyCheck
    Marcel Riffel, Heilpraktiker, Ostfildern, Deutschland
    Thematik:
    Akute Fälle in der Praxis: optimale Testung und Behandlung mit BICOM BodyCheck und BICOM optima
    – Ablauf in der Praxis
    – Express Scan und Entropiepunkte
    – Virtuelles Prozessmodell
    – Vegetotest
    – Vergleichsmuster / Vergleichsanalyse
    – Reprinter
    – Therapie und neue Stabilisierungsprogramme mit BICOM optima

55. Internationaler BICOM Kongress

Internationaler Kongress des Internationalen Medizinischen Arbeitskreises BICOM Resonanz-Therapie vom 01. bis 03. Mai 2015 in Fulda

Motto: Bioresonanz – genial einfach – einfach genial

Vorträge – Schwerpunkte – Referenten:

  • Begrüßung und Eröffnung
    Hans Brügemann, Gründer und Leiter Regumed und Hermine Brügemann, Geschäftsführerin Regumed
  • Ganzheitsmedizin als naturwissenschaftliches Weltbild
    Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Steffen Schulz, Berlin, Deutschland
  • Neues aus Forschung und Praxis
    Hans Brügemann
  • Erreger und Gifte – ein gefährliches Zusammenspiel
    Testung und Therapie von kombinierten Belastungen
    Dr. med. Jürgen Hennecke, Aachen, Deutschland
    Simone Maquinay, Bicom Therapeutin, Aachen, Deutschland
  • Behandlungen Hamerscher Herde (zerbraler Imprints) mit dem PowerApplikator und dem Erweiterungsmodul 1
    Marcel Riffel, Heilpraktiker, Ostfildern, Deutschland
  • Behandlung von RIsikoschwangerschaften mit dem BICOM
    Dr. Esra Kirsever, Fachärztin für Geburtshilfe, Istanbul, Türkei
  • BICOM Schröpftherapie – auch als Diagnoseverfahren einsetzbar
    Norbert Lindner, Heilpraktiker, Zeuthen, Deutschland
  • Verknüpfung von körperlichen Symptomen mit einzelnen Zähnen
    Christiane Herrmann, Heilpraktikerin, Berlin, Deutschland
  • Bioresonanz in der Implantologie
    Dr. med. dent. Matthias Arnold, Zahnarzt, Prien, Deutschland
  • Chronische Entzündungen und die Bedeutung der Milieuregulierung
    Iris Fischer-Röhrs, Tierärztin, Steyerberg, Deutschland
  • Antibiotikaresistenz und Bioresonanzmethode
    Alexander A. C. Rijsberman, Dipl. Naturarzt, Baar, Schweiz
  • Virale und bakterielle Erkrankungen: Veränderungen des Blutes im Dunkelfeld unter Einsatz der Bioresonanz
    Irene Kolbe, Heilpraktikerin, Hannover, Deutschland
  • Schnellere und effektivere Behandlungen mit einer spezifischen BICOM-Schröpftherapie
    z. B. bei Bandscheibenvorfällen, Krebserkrankungen, etc.
    Dr. Sinan Akkurt, Izmir, Türkei
  • Hashimoto-Thyreoditis: Neue Aspekte in Diagnostik und Therapie
    Dr. med. Sabine Rauch, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Simlangsdalen, Schweden
  • Ideopathische Zystitis am Beispiel von Hund und Katze
    Dr. med. vet. Helga Oberwittler, Radolfzell, Deutschland
  • Welche Rolle spielt das lymphatische System bei der Behandlung chronisch kranker Patienten
    Bettina Decher, Heilpraktikerin, Frankfurt, Deutschland
  • Herausragende Erfolge bei der Behandlung des Restless-Legs-Syndroms
    Dr. med. Michael Wagner, Facharzt für Allgemeinmedizin, Villingen-Schwenningen, Deutschland
  • Kongress-Workshop: Der Darm, das intelligente Wesen
    Dr. med. Wolfgang Rohrer, Schweiz
    Thematik:
    – interessante neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum sogenannten „Bauchhirn“
    – daraus resultierende therapeutische Konsequenzen in der BICOM Therapie

 

 

Macht Industriefutter krank?

Liebe Interessenten meiner Website,

leider wurde ich gezwungen, den Zeitungsartikel zum Thema „Hundehaltung: Macht Industriefutter krank?“ vom Darmstädter Echo online vom 10.04.2010 von meiner Seite zu nehmen.

Mein Kommentar zu dem Artikel:

Entgegen der Meinung der Autoren ist Barfen nach einer kleinen Zeit der Eingewöhnung (ca. 4 Wochen) nicht wesentlich aufwändiger als eine Fütterung von Trocken- oder Nassfutter. Jeder ist in der Lage, seinen Hund und seine Katze gesund zu ernähren, wenn er/sie es denn nur will!

Auch ist diese Art der Fütterung nicht wesentlich teurer. Im Gegenteil: duch die gesündere Ernährung können die Kosten für die Behandlungen von Hautproblemen, Allergien, Durchfall, Knochen- und Gelenksproblemen etc. unter Umständen sogar vermieden werden.

Einen ausführlichen, ausgewogenen und individuellen Ernährungsplan / BARF-Futterplan, wie er sich in den letzten Jahren in meiner Praxis sehr bewährt hat, können Sie bei mir auf die Bedürfnisse Ihres Hundes oder Ihrer Katze abgestimmt erstellen lassen.

Eine Betreuung mit regelmässiger Gesundheitskontrolle halte ich für sinnvoll. Diese kann jedoch ebenso von einer/m gut ausgebildeten TierheilpraktikerIn wie auch einem Tierarzt durchgeführt werden.

Übrigens, nur ein kurzer Gedanke, haben Sie Probleme mit nassen Wänden bei Ihnen zu Hause? Solltet Ihr mehr Fragen über eine feuchte Wand im Keller haben, dann schickt uns einfach eine Email.

Schauen Sie doch zu diesem Thema und industrielles Alleinfutter auch mal in diesen Link http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Startseite/Artikel/Broeckchengesellschaft.htm.

 

 

Aufnahme im Verband

Im Juli 2008 wurde ich vom Ältestens Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands seit 1931 e. V. als Mitglied aufgenommen.

Der Verband wurde 1931 als „Reichsverbund deutscher Tierheilkundiger“ gegründet. Er war in Landes- und Gruppenverbände unterteilt. 1937 erhielt der Verband auf Anraten der damaligen Reichstierärztekammer in „Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands“ umbenannt.

Damals waren auch die Humanheilpraktiker noch nicht anerkannt. Das änderte sich 1939 mit dem „Gesetz zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“. Ab diesem Zeitpunkt konnten sich die Humanheilpraktiker, auch durch intensive Verbandsarbeit, in der Bevölkerung ein hohes Ansehen erarbeiten.

Für Tierheilpraktiker sind leider bis heute keine einheitlichen Richtlinien vorgesehen. So kann jeder, der sich berufen fühlt, diese Tätigkeit ausüben, ohne eine Ausbildung genossen zu haben und große Kontrollen fürchten zu müssen.

Für den Tierbesitzer erschwert es die Suche nach gut ausgebildeten und verantwortungsvollen Tierheilpraktikern. Eine Möglichkeit zu erkennen, dass man einen seriösen und kompetenten Tierheilpraktiker gegenübersteht ist sicherlich auch die Mitgliedschaft in einem Tierheilpraktikerverband.

Deshalb habe ich mich zu Mitgliedschaft in Ältesten Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands seit 1931 e. V. entschlossen und freue mich, dass mein Antrag auf Mitgliedschaft angenommen worden ist.