56. Internationaler BICOM-Kongress

 

Internationaler Kongress des Internationalen Medizinischen Arbeitskreises BICOM Resonanz-Therapie vom 29 April bis 01. Mai 2016 in Fulda

Motto: BICOM Bioresonanz – Eine Therapie erobert die Welt

Vorträge – Schwerpunkte – Referenten:

  • Begrüßung und Eröffnung
    Florian Sinn, Geschäftsführer Regumed
  • Das Leben – ein Resonanztheater
    Dr. phil. Ludwig Hasler, Zollikon, Schweiz
  • Neuigkeiten aus dem Hause Regumed
    Florian Sinn, Geschäftsführer Regumed
  • Moderne Chakra-Therapie – Neue Aspekte in der Therapie chronischer Patienten. Einsatz bei Energiemangel, Abwehrschwäche und Hormonstörungen
    Dr. med. Jürgen Hennecke, Aachen, Deutschland
    Simone Maquinay, Bicom Therapeutin, Aachen, Deutschland
  • Einfach schmerzfrei: Behandlung über Golgi-Punkte bei Fersensporn, Coxarthrose und Tennisarm
    Sven Peters, Heilpraktiker, Kempten, Deutschland
  • Effektive, begleitende Bicom Therapie in der Palliativ-Behandlung von Krebspatienten
    Dr. Esra Kirsever, Fachärztin für Geburtshilfe, Istanbul, Türkei
  • Zuckersüßes Blut: Diabetes mellitus – Autoimmunologischer Diabetes
    Irene Kolbe, Heilpraktikerin, Hannover, Deutschland
  • Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) – das Chamäleon in der Zahnmedizin
    Dr. med. dent. Cornelia Wolschner, Zahnärztin, Berlin, Deutschland
  • Virale Belastunge bei Krebs: Vorstellung eines komplementären Therapiekonzeptes
    Jana Böseler-Adler, Heilpraktikerin, Travemünde, Deutschland
  • Nocebo-Effekt: Es kommt auf jedes Wort an
    Dr. med. Thomas Heller, prakt. Arzt, Bad Schwalbach, Deutschland
  • Gibt es zur Erklärung des Wirkprinzips der Bioresonanz einen Begriff, der leichter verstanden und akzeptiert wird?
    Hans Brüggemann, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer von Regumed
  • Wenn die Gefühle Achterbahn fahren: ADHS im Kindes- und Erwachsenenalter
    Esther Röder, Heilpraktikerin, Hofbieber/Schwarzbach, Deutschland
  • Einfache Kontrolle des Therapiefortschritts über Ohrakupunkturpunkte
    Dr. med. Barbara Irmler, praktische Ärztin, München, Deutschland
  • Wechseljahre des Mannes: Schicksal oder Chance?
    Norbert Lindner, Heilpraktiker, Zeuthen, Deutschland
  • Therapie von Umweltbelastungen über eine Einzelfrequenz
    Matthias Jacob, Heilpraktiker, Essen, Deutschland
  • Endokrine Drüsen – energetische Zusammenhänge und Therapieoptionen
    Dr. med. Sabine Rauch, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Simlangsdalen, Schweden
  • Der Psoasmuskel als Schlüssel zu körperlichem und emotionalem Wohlbefinden
    Dr. med. vet. Helga Oberwittler, Radolfzell, Deutschland
  • Welche Rolle spielt das lymphatische System bei der Behandlung chronisch kranker Patienten
    Wilma Meuwissen, Bicom-Therapeutin, Echt-Pey, Niederlande
  • Mobilitätsprobleme: wenn der Bewegungsapparat blockiert ist – bei Hund, Katze, Mensch
    Erika Kalbfleisch, Tierheilpraktikerin, Darmstadt, Deutschland
  • Integration der Bioresonanztherapie in eine bestehende allopathische Behandlung
    Marcel Riffel, Heilpraktiker, Ostfildern, Deutschland
  • Umweltgifte und Nanopartikel: kleine Ursache – große Wirkung
    Dr. med. Michael Wagner, Facharzt für Allgemeinmedizin, Villingen-Schwenningen, Deutschland
  • Wenn die Hormone verrückt spielen: zurück zum intakten Hormonhaushalt
    Brigitte Jocher, Heilpraktikerin, Osten, Deutschland
  • Kongress-Workshop: Chronische Entzündungen und die Bedeutung der Milieuregulierung
    Iris Fischer-Röhrs, Tierärztin, Steyerberg, Deutschland
    Thematik:
    Milieuregulierung durch:
    – Übersäuerung des Gewebes beseitigen
    – Darmbehandlungen
    – Entgiftung
    – Ausleitungsorgane öffnen und stabilisieren
    – gezielte Vitamin-, Spurenelemente- und Mineralstoffsupplementierung
    – Therapiekonzepte

Macht Industriefutter krank?

Liebe Interessenten meiner Website,

leider wurde ich gezwungen, den Zeitungsartikel zum Thema „Hundehaltung: Macht Industriefutter krank?“ vom Darmstädter Echo online vom 10.04.2010 von meiner Seite zu nehmen.

Mein Kommentar zu dem Artikel:

Entgegen der Meinung der Autoren ist Barfen nach einer kleinen Zeit der Eingewöhnung (ca. 4 Wochen) nicht wesentlich aufwändiger als eine Fütterung von Trocken- oder Nassfutter. Jeder ist in der Lage, seinen Hund und seine Katze gesund zu ernähren, wenn er/sie es denn nur will!

Auch ist diese Art der Fütterung nicht wesentlich teurer. Im Gegenteil: duch die gesündere Ernährung können die Kosten für die Behandlungen von Hautproblemen, Allergien, Durchfall, Knochen- und Gelenksproblemen etc. unter Umständen sogar vermieden werden.

Einen ausführlichen, ausgewogenen und individuellen Ernährungsplan / BARF-Futterplan, wie er sich in den letzten Jahren in meiner Praxis sehr bewährt hat, können Sie bei mir auf die Bedürfnisse Ihres Hundes oder Ihrer Katze abgestimmt erstellen lassen.

Eine Betreuung mit regelmässiger Gesundheitskontrolle halte ich für sinnvoll. Diese kann jedoch ebenso von einer/m gut ausgebildeten TierheilpraktikerIn wie auch einem Tierarzt durchgeführt werden.

Schauen Sie doch zu diesem Thema und industrielles Alleinfutter auch mal in diesen Link http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Startseite/Artikel/Broeckchengesellschaft.htm.

 

 

Aufnahme im Verband

Im Juli 2008 wurde ich vom Ältestens Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands seit 1931 e. V. als Mitglied aufgenommen.

Der Verband wurde 1931 als „Reichsverbund deutscher Tierheilkundiger“ gegründet. Er war in Landes- und Gruppenverbände unterteilt. 1937 erhielt der Verband auf Anraten der damaligen Reichstierärztekammer in „Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands“ umbenannt.

Damals waren auch die Humanheilpraktiker noch nicht anerkannt. Das änderte sich 1939 mit dem „Gesetz zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“. Ab diesem Zeitpunkt konnten sich die Humanheilpraktiker, auch durch intensive Verbandsarbeit, in der Bevölkerung ein hohes Ansehen erarbeiten.

Für Tierheilpraktiker sind leider bis heute keine einheitlichen Richtlinien vorgesehen. So kann jeder, der sich berufen fühlt, diese Tätigkeit ausüben, ohne eine Ausbildung genossen zu haben und große Kontrollen fürchten zu müssen.

Für den Tierbesitzer erschwert es die Suche nach gut ausgebildeten und verantwortungsvollen Tierheilpraktikern. Eine Möglichkeit zu erkennen, dass man einen seriösen und kompetenten Tierheilpraktiker gegenübersteht ist sicherlich auch die Mitgliedschaft in einem Tierheilpraktikerverband.

Deshalb habe ich mich zu Mitgliedschaft in Ältesten Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands seit 1931 e. V. entschlossen und freue mich, dass mein Antrag auf Mitgliedschaft angenommen worden ist.